Holz-Pellets als heimische umweltschonende
Brennstoffe werden immer beliebter. Holz-Pellets sind nicht
nur preisstabil, sondern vor allem sehr kostengünstig.
Das Heizmittel aus Späne ist ein Energieträger mit
Zukunft.
Die kleinen zylindischen Presslinge (20 bis 40 mm lang und
6, 8 oder 10 mm im Durchmesser) bestehen aus naturbelassenem
Waldholz oder Restholz wie Sägemehl und Hobelspäne.
Holzeigene Bindemittel machen das Pellet formstabil und beständig.
Der Heizwert von 2 kg Pellets entspricht etwa dem eines Liters
Heizöl und die modernen Pellet-Heizanlagen ermöglichen
ein komfortables Heizen. Der Einbau wird staatlich gefördert.
Holz-Pellets können sowohl in Pellet-Kaminöfen
zur Beheizung einzelner Wohnräume verwendet werden, als
auch in Pellet-Zentralheizungsanlagen, die das gesamte Haus
mit umweltfreundlicher Wärme versorgen.
Egal ob Neubau oder Sanierung, der Austausch eines wassergetragenen
Heizsystems gegen einen Pellet-Kessel ist in der Regel einfach
zu handhaben. Der Umstieg von Öl- auf ein Pelletheizsystem
bietet sich geradezu an, da der vorhandene Tankraum weiterhin
genutzt werden kann.
Die häufigste Art der Pelletlagerung erfolgt in einem
trockenen Kellerraum – nicht viel größer
als für eine Ölheizung. Pellets werden üblicherweise
einmal jährlich durch ein Silofahrzeug angeliefert und
in den Lagerraum eingeblasen. Die Abluft wird abgesaugt, um
eine staubfreie Befüllung zu garantieren. Steht kein
passender Kellerraum zur Verfügung, gibt es andere Lagerungsmöglichkeiten,
wie Erdtanks oder flexible Lagerbehälter (Gewebetanks).
Wir beantworten Ihnen alle Fragen rund um die kleinen Energiewunder.
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